Ein Leben besitzen

wasteDogNicht der Hund ist das Problem – es ist der Mensch!

Und das Problem beginnt schon mit dem Begriff Hundebesitzer. Schließt das nicht ein, daß der Hund mein Eigentum ist? Ein Leben besitzen? Wie ein Auto?

Klar, man hat vielleicht für sein Tier bezahlt, wenn man es nicht geschenkt bekommen hat. Aber macht das mein Tier zu der Art Eigentum, die ich einfach wegwerfe, wenn ich es nicht länger brauche? Wie ein Regenschirm? Ein Leben – ab in die Tonne?

Für viele Menschen ist das keine Frage oder ein Problem! Ein Unfall führt dazu, daß der Hund nicht länger für die Jagd brauchbar ist? Einfach ne Kugel geben. Ein Züchter hat zu viele Welpen im Wurf? Binde ein paar an einen Baum und vergesse sie. Oder man entdeckt auf dem Weg in den Urlaub, daß man ein Tier hat? Kipp die Katze im Stall in den See oder “vergiß” den Hund auf dem Flughafen…

Ein Blick ins Internet zeigt mehr Geschichten. Für manche Menschen scheint es ganz natürlich zu sein, daß Tiere nicht nur weniger Rechte haben als Menschen sondern daß sie noch nicht einmal ein Leben sind.

“Wie eine Nation durchschnittlich die Tiere behandelt, ist ein Hauptmaßstab ihres Humanitätswerts.” David Friedrich Strauß

 

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